machten dem ersten Anlauf Mitte des vierzehnten Jahr-
hunderts ein frühes Ende.

Zink, Blei und Silber
lockten Abenteurer

Ein unverhoffter Zufall be-
scherte dem Ort seine zweite Blüte. Der Bergmann Kaspar Bitter entdeckte anno 1530 am Kranichsberg einen reichen Erzgang und setzte damit eine Entwicklung in Gang, die bis in
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das zwanzigste Jahrhundert anhalten sollte.
Denn der Landesherr, Her-
zog Heinrich der Jüngere von Braunschweig-Wolfenbüttel, war von dem gefundenen Silbererz so fasziniert, dass er befahl, auch im Tal der Laute den Bergbau aufzunehmen.
Bergleute aus dem Erzgebirge kamen in den Harz, trieben Stollen und Schächte in die Tiefe, förderten mühsam
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vor allem Blei und Silber, aber auch Gold aus dem Berg.
Für die Gäste von heute sind die Spuren des Bergbaus im Ort leicht zu entdecken. Viele Häuser tragen Schilder, die auf die große Geschichte hinweisen: das Richterhaus etwa, die Pochjungenschule, die Berginspektion oder das Hüttenamt.
Das Angenehme - einen Spaziergang durch die Natur -
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